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  • Oxid Professional EditionEin Onlineshop stellt für viele Unternehmer eine kostengünstige und sinnvolle Alternative bzw. Ergänzung zum Ladengeschäft dar. Doch allein durch das Anbieten der eigenen Waren im WWW ist es noch nicht getan.

    Benutzerfreundlichkeit bei der Bedienung der Seite und eine zuverlässige Kauf- und Lieferabwicklung sind mindestens genauso wichtig. Kostenlos erhältliche Open-Source-Lösungen bieten hierbei ihre Unterstützung an. Die Verwendung solcher Lösungen macht jedoch nicht immer Sinn. Neben einem umfangreichen technischen Wissen ist zudem ein Abstellen von Ressourcen für die technische Infrastruktur seiner Seite erforderlich. Ressourcen, die nicht anderweitig verwendet werden können und oft einfach nicht vorhanden sind. 

     
    Gerade für Unternehmen, bei denen eine Konzentration auf das Kerngeschäft und ein begrenztes Budget eine große Rolle spielen, bieten daher so genannte SaaS-Modelle (Software as a Service) eine ideale Alternative. Schlüsselfertige Applikationen werden von professionellen Anbietern auf deren Servern zur Verfügung gestellt, überwacht und aktualisiert. Ein monatlicher Mietpreis pro Anwendung und Mitarbeiter hält die Kosten gering und ermöglicht eine genaue Kalkulation. Neue Teammitglieder lassen sich problemlos eingliedern.
     
    Wie erfolgreiche Projekte mit Miet- oder lizenzpflichtiger Shop-Software aussehen, zeigt Ihnen unsere Referenzliste. Gerade OXID bietet Schnittstellen zu E-Commerce Partnern wie Paymentdienstleistern, Webcontrolling/Datamining, Produktportalen oder Preissuchmaschinen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird.
     
    Bei Fragen berät Sie Armin März.> 
     
     
     

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    starting up spezial

  • Der Online-Einkauf steht bei immer mehr Internetnutzern hoch im Kurs. Während 2008 erstmals über die Hälfte aller Aufträge der Versandhandelsbranche durch das Internet getätigt wurden und einen Umsatz von 13,4 Mrd. Euro generierten, ist die Tendenz weiterhin steigend. Für 2009 wird ein Umsatzplus des eCommerce von mindestens 10 Prozent erwartet, so der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh).

     

    Laut Erkenntnissen der European Interactive Advertising Association, kurz EIAA, sind in Europa gut zwei Drittel der 300 Mio. Online-User auch Online-Shopper, was erwarten lässt, dass dieser Markt auch in Zukunft zuverlässig wachsen wird. Das Marktforschungsinstitut Forrester Research erwartet zudem bis 2011 einen Anstieg der Pro-Kopf-Ausgaben von derzeit durchschnittlich 1.109 Euro auf gut 1.500 Euro.

     

    Dies unterstreicht deutlich die Relevanz und das Potential von Online-Shops. Doch nur mit der Eröffnung eines Online-Shops für den Vertrieb der Produkte allein ist es nicht getan. Das Shop-Design, also das schnelle Auffinden der gesuchten Produkte und deren überzeugende Präsentation, eine einfache und sichere Abwicklung der Bezahlung und die zuverlässige und schnelle Lieferung sind wichtige Faktoren, die bei der Konzeption und Umsetzung zu beachten sind. Zudem darf auch beim Online-Handel der Kundenservice nicht vernachlässigt werden. 

     

     
     
     
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    salesBusiness November 2008
    Pressemitteilung bvh vom 03.02.2009 
    ONEtoONE 12/08
     
  • Die Online-Märkte der Zukunft in Deutschland liegen nach Ansicht der Analystin Karin von Abrams von eMarketer, vor allem in spezifischen Gütern, wie kulinarische Spezialitäten, Luxusartikel und High-End-Elektrotechnik. Das ist eines der Ergebnisse einer Analyse des deutschen E-Commerce-Marktes.

     

    Die deutschen Konsumenten haben zum Großteil ihre Abneigung gegen Käufe im Web überwunden, fasst eMarketer zusammen. Die Umsätze im eCommerce stiegen laut GfK bis Ende 2008 auf 13,6 Milliarden €. Kalkulationen zufolge haben im Jahr 2008 fast 90 Prozent der 16- bis 74jährigen deutschen Männer online eingekauft. Bei den 25- bis 54jährigen waren es sogar 93 Prozent. Frauen liegen bei 87 Prozent.

     

    Deutschland liegt in Europa in Sachen E-Commerce deutlich auf Platz Eins. 73 Prozent der Internetanwender zwischen 18 und 55 Jahren sind hierzulande gleichzeitig auch Online-Käufer, das ist mehr als in jedem anderen, in der Studie untersuchten, Land. So besetzt Großbritannien mit 66 Prozent den zweiten Rang, gefolgt von Japan mit 64 Prozent.

     

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    www.ibusiness.de >

     

     

  • Video drehen Der Einsatz von Produktvideos steigert den Umsatz in Ihrem Shop um 15 bis 50%!
     

    Das sagen jedenfalls Berater von www.trendletter.de > und Experten von www.werbepraxis-aktuell.de >. Glauben Sie nicht?
     

    Der US-Elektrohändler Circuit City hat es in der Praxis nachgewiesen – er steigerte seinen Jahresumsatz um 40% und führt dies vor allem auf den Einsatz der Produktvideos zurück. Der Weinhändler Gary Vaynerchuk präsentiert auf seiner Website eine tägliche Verkaufsshow (http://tv.winelibrary.com > ), die einen jährlichen Jahresumsatz von 50 Millionen US$ erwirtschaftet.
     

    Die ersten Verkaufspioniere bestätigen, dass Videos im Onlineshop die Umsätze pushen – dabei sind die Kosten überschaubar. Denn gedreht werden nicht aufwändige Werbespots, sondern simple kleine Erklär-Videos, die den Gewinn im Verkauf optimieren sollen.
     

    An dieser Stelle ein paar Tipps, wie Produktvideos im Web gelingen:
     

    • Informieren, erklären, zeigen, beraten – all das ist in einem Shopping-Video angesagt. Oder wie es eine Teilnehmerin bei einem Workshop neulich sagte: „Alle Kaffeemaschinenhersteller zeigen, wie gut der Kaffee schmeckt. Keiner erklärt, wie man ihn mit seiner Maschine zubereitet – und zwar Schritt für Schritt.

    • Produkte in Action- einmal angenommen, Sie haben einen wasserdichten Schuh zu verkaufen. Hier ist ein wirksames Werbevideo dafür: Stellen Sie Ihren Schauspieler mit einem wasserdichten und einem nicht wasserdichten Schuh einfach eine Minute lang in ein Wasserbecken. Am Ende zeigen Sie den Vergleich.
       
    • Setzen Sie Ihre Kunden in Szene. Eine gute Idee ist es, Kunden selbst die Vorzüge eines Produktes erklären zu lassen. Genau das ist der Grund, weshalb Sie bei Amazon jetzt auch als Kunde Videos einstellen können, um Produkte wie Bücher, Filme, Spiele oder Gartengeräte zu bewerten.
       
    • Binden Sie das Video direkt in den Shop ein. Also neben der Produktbeschreibung, Abbildung, Preisauszeichnung usw. Beschreiben Sie in Worten kurz den Inhalt des Videos. Platzieren Sie einen großen „Play“-Button entweder direkt im Videovorschaubild oder auffällig darunter oder daneben.

       

    Lust bekommen Ihren Shop verkaufsfördender und interactiver zu gestalten? Wir stehen Ihnen gern als Sparringspartner zur Verfügung >.

     

    Bildquelle: photocase.de >

  • Meinungsmacher CommunityÜber soziale Netzwerke, Portale und Blogs tauschen Kunden im Web 2.0 ihre Erfahrungen und Meinungen aus. Mit den Spuren die sie hinterlassen, betreiben diese für Sie virales Marketing- im Idealfall positiv für Ihr Unternehmen. keck. zeigt Ihnen, wie Sie den Informations- und Referenzwert Ihres Kunden auch im Internet steigern können.

     

    Weisen Sie im Bestellprozess, etwa bei der Bestellbestätigung, auf Produktbewerungsoptionen hin. Dort können sich Ihre Kunden über das soeben bestellte Produkt, Erfahrungsberichte, weitere Empfehlungen und über vieles mehr austauschen.

     

    So lassen sich treue Kunden zu Supportzwecken einspannen und können so Tipps zur Handhabung oder zu anderen Produktfragen geben. Mit Bildern zu den entsprechenden "Ratgeberkunden" schaffen Sie einen Vertrauensvorsprung, Qualitätstransparenz und wirken authentisch. Ganz nebenbei binden Sie so Ihre Kunden aktiv ein, gewinnen schneller Neukunden und profitieren vom hohen Informationswert für Ihr Qualitätsmanagement. Studien zeigen, dass die Aktivitäten in einer Community dazu führen, dass Kunden häufiger im Shop vorbeischauen und auch kaufen.

     

    Neugierig geworden?

    +49 89 542 742 0

     

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    www.bloofusion.de >

     

    Bildquelle

    photocase.de

     

  • Kaufen verboten Trusted Shops, das Gütesiegel im eCommerce, hat zum Weihnachtsgeschäft
    10 NoGo's für Online-Shops aufgestell: >

     



     

    1. Ins Grübeln kommt Ihr Kunde, wenn Ihre Verkäuferinformationen schwer oder gar nicht zu finden sind.
    2. Die Angst vor Kundendatenverkauf wird mit Sicherheit größer, wenn Ihre Angaben zum Datenschutz lückenhaft sind oder sogar fehlen.
    3. Der Kunde hat's gern genau und schnell. Ungenaue Preisangaben und nebulöse Angaben zu den Versandkosten verunsichern beim Kauf.
    4. Misstrauen erwecken Sie, wenn in Ihrem Shop Sätze zu finden sind wie diese: "Lieferfristen sind unverbindlich."
    5. Unabgesicherte Vorkasse-Zahlungen sieht kein Käufer gerne.
    6. Auf's Glatteis begeben sich Ihre Kunden bei unverschlüsselter Datenübertragung. Achten Sie auf entsprechende Verschlüsselungen.
    7. Unzulässige Widerrufsbeschränkungen sollte kein Online-Händler anbieten.
    8. "Kleingedrucktes" wird gern überlesen. Um Ärger zu ersparen und dem Kunden Transparenz zu bieten, sollten Sie auf Korrektheit und Leserlichkeit achten.
    9. Das K.O.-Kriterium ist schlechte Erreichbarkeit. Service steht auch Online ganz oben.
    10. Vergessen Sie nicht, regelmäßig einschlägige Foren über Ihr Standing als Online-Händlern zu überprüfen.
       


    Bildquelle: photocase.de
     

     

     

     

     

  • shopingAn dieser Stelle interessante Ergebnisse der Studie "E-Commerce in Deutschland", herausgegeben von der ibi research an der Universität Regensburg und weiteren Partnern: 

     

    • Fast die Hälfte aller Onlineshops hat pro Woche mehr als 1.000 Besucher.
    • Über die Rentabilität von Marketing-Kampagnen kann nur die Hälfte der Händler Auskunft geben.
    • Immer mehr Händler wollen Kreditkarten, PayPal und Direktüberweisungs-Verfahren akzeptieren.
    • Bei Zahlungen per Rechnung und per Lastschrift treten häufig Zahlungsstörungen auf.
    • Jeder vierte Händler liefert mehr als 100 Sendungen pro Woche aus.
    • 80% der deutschen Händler erzielen bereits Umsätze im Ausland, wenn auch in geringem Umfang.

     

    Die komplette Studie gibt's kostenlos zum Download >.

    Bildquelle: photocase.de

  • Einkaufen im Web. keck. freut sich schon, mit Ihnen Ihre Kundenbindungsinstrumente umzusetzen. Den Onlineshops geht's trotz vermeintlicher Finanzkrise gut.

    Trotzdem attestiert der Berater Rainer Wiedmann in der Fachzeitung Horizont den Internetshopanbietern mangelnde Dialogfähigkeit zum Kunden. Die Folgen seien fatal. Wer es künftig nicht schafft, seine Kunden über Inhalte zu motivieren, wird es schwer haben. Online seien die Kunden, laut Wiedmann, noch weniger loyal, als auf der Verkaufsfläche.

    Dabei ist es mit keck. so einfach, Dialogchancen zum Kunden zu nutzen. Über regelmäßige News, Blogs,  Newsletter und die Möglichkeit, Produkte bewerten zu lassen, eröffnet sich ein Austausch zwischen Shop und Kunden sowie zwischen den Kunden. Die Informationen müssen aktuell und für den Kunden relevant sein. Die Kontaktaufnahme durch den Kunden sollten nicht mit Hürden verstellt sein.

    Shopbetreiber können ihr AdWords-Budget reduzieren, wenn sie in eine nachhaltige und regelmäßige Kundenkommunikation investieren.

     

    Bildquelle: aboutpixel.de >